Bregenzerach - Sohlstabilisierung mit Aufweitung

Im Zeitraum 1952 bis 1966 wurde die Bregenzerach im Talboden mittels Längs- und Querbauten fixiert um den Talraum besser nutzen zu können und die Hochwassergefahr zu verringern. Dabei wurde die Sohlbreite zwischen den Buhnenköpfen auf 24 m eingeschränkt. In den folgenden 30 Jahren tiefte sich der Fluss bis zu 3 Meter ein.
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Erosionsmessungen von oben!

Etwa 200 m nördlich des Institutsgebäudes in Petzenkirchen befindet sich der Gebietsauslass des Versuchseinzugsgebietes „HOAL Petzenkirchen“. Das Einzugsgebiet wird vom IKT und der TU Wien betreut. Neben kontinuierlichen Abflussmessungen, sowie der Erfassung von Sediment- und Nährstoffeinträgen in das Fließgewässer finden auch Erosionsmessungen statt.

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