Modellversuch Rauteppich – ein neues Konzept zur Sohlstabilisierung

Rauteppich aus großen kantigen Steinen in der 54 cm breiten Rinne unseres Instituts. Das Bild zeigt die Situation vor Versuchsbeginn.

Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines sohlgleichen Sicherungsbauwerks für den Übergang von nicht aufgeweiteten zu aufgeweiteten Gewässerstrecken um eine Sohlerosion flussauf zu vermeiden. Die sohlgleiche Ausführung soll auch eine gute ökologische Durchgängigkeit ermöglichen.

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News & Events

Girl's Day / Töchtertag am 27. April 2017

Die Veranstaltung findet im Institut für Wasserbau und hydrometrische Prüfung am 27. April 2017 statt.

Voraussichtliche Dauer: 09:00 - 14:30 Uhr

Das Institut für Wasserbau beteiligte sich an der European Researchers Night - beSCIENCEd

Herr Dr. Hengl erklärt drei Jugendlichen ein Computermodell für die Berechnung von Hochwasser

Die European Resarchers‘ Night – beSCIENCEd ist eine Veranstaltung die junge Menschen für Wissenschaft und Forschung begeistern soll. Mit Vorträgen, mit Workshops und an vielen Ständen präsentieren Forschungsabteilungen unserer heimischen Institutionen und Unternehmen ihre Arbeiten aus den unterschiedlichsten Themengebieten.

Besuch aus China – ein Mitarbeiter des National Institute of Metrology in Peking besichtigt die Kalibrieranlage der hydrometrischen Prüfung

Foto: links der Besucher Hr. Hu, Mitte Mitarbeiter Herr Urbanek. rechts Leiterin HPR Frau Kainz, alle drei stehen auf dem Messwagen des Labors

Wir haben uns sehr gefreut, einen Kollegen aus China bei uns begrüßen zu dürfen. Das Labor in Peking plant, einen neuen Kalibrierkanal zu bauen. Herr Hu zeigte sich sehr interessiert an unserer Messanlage und hatte auch einige Fragen zu unseren Erfahrungen mit Ultraschallmessgeräten. Wir erfuhren unsererseits einiges über die Anlagen und aktuelle Messverfahren des Flow Laboratorys in Peking, das unter anderem auch für die Entwicklung von Messsystemen für die Durchflussbestimmung bei der 3-Schluchten-Sperre zuständig ist. Foto: IWB Wien

Merkblätter DWA-M 544-1 und DWA-M544-2 zu Ausbreitungsproblemen von Einleitungen sind erschienen

zeigt das Hauptwerk (erste Seite) des Heftes DWA-Regelwerks "Merkblatt DWA-M 544-1" an. Oben rechts DWA-Logo, unten der Text des Heftes mit der Überschrift: "Ausbreitungsprobleme von Einleitungen – Prozesse, Methoden und Modelle – Teil 1: Anwendungsgrundlagen, Schätzformeln und eindimensionale Modelle. DWA-Regelwerk, Merkblatt DWA-M 544-1, Juli 2016." zeigt das Hauptwerk (erste Seite) des Heftes DWA-Regelwerks "Merkblatt DWA-M 544-1" an. Oben rechts DWA-Logo, unten der Text des Heftes mit der Überschrift: "Ausbreitungsprobleme von Einleitungen – Prozesse, Methoden und Modelle – Teil 2: Mehrdimensionale Modelle. DWA-Regelwerk, Merkblatt DWA-M 544-2, Juli 2016." Im Juli 2016 sind unter Mitwirkung unseres Instituts zwei Merkblätter der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA) erschienen. Diese beiden Teile des DWA-Regelwerks geben fachlich fundierte Hilfestellungen für die Planung von Einleitungen sowie die Ausbreitung von in ein Gewässer eingeleiteten gelösten Stoffen und Wärme. 

Festschrift 20 Jahre BAW ist zum Download verfügbar!

Im Downloadbereich können Sie die Festschrift anlässlich 20 Jahre Bundesamt für Wasserwirtschaft herunterladen. Diese enthält aktuelle wissenschaftliche Arbeiten aus den vier Instituten des Bundesamts.

Sonderrichtlinie zur Förderung der naturnahen, extensiven Bewirtschaftung von Teichen

weitere Infos hier

Ein Bodenprofil zum Weltbodentag

Anlässlich des Weltbodentages am 5.12. erhielt LR Dr. Stephan Pernkopf bereits einen Tag zuvor ein Bodenprofil seiner Heimatgemeinde Wieselburg. Überreicht wurde das Bodenprofil von Dr. Peter Strauss sowie Elisabeth und Ing. Andreas Scheidl. Das Bodenprofil, hergestellt am IKT, stellt eine Felsbraunerde über Kalkschlier dar.

Erosionsmessungen von oben!

Etwa 200 m nördlich des Institutsgebäudes in Petzenkirchen befindet sich der Gebietsauslass des Versuchseinzugsgebietes „HOAL Petzenkirchen“. Das Einzugsgebiet wird vom IKT und der TU Wien betreut. Neben kontinuierlichen Abflussmessungen, sowie der Erfassung von Sediment- und Nährstoffeinträgen in das Fließgewässer finden auch Erosionsmessungen statt.